

Stiefmütterchen kennen wir aus dem Garten und den Blumenbeeten in den Städten und mancher bestimmt auch noch aus Alice im Wunderland. Die wilde Variante dieses Veilchengewächses kommt bei weitem nicht mehr so häufig vor, ist aber eine vielfältige Heilpflanze.
Stiefmütterchentee Wirkung
Anwendungsgebiete für den Stiefmütterchentee sind Husten sowie Atemwegs- und Blasenerkrankungen. Außerdem wirkt Stiefmütterchentee äußerlich angewendet beruhigend und lindert Hautbeschwerden wie zum Beispiel bei Ekzemen, Juckreiz und Akne.
Natürlich können Sie das Kraut für Ihren Stiefmütterchentee auch selber sammeln. Die Erntezeit ist März bis August wobei die Blätter und Blüten die im Sommer geerntet werden zu bevorzugen sind. Trocknen Sie die gesammelten Blüten ausgebreitet auf Papier oder hängen Sie die Sträußchen kopfüber an einem luftigen und trockenen Ort zum Trockenen auf. Nach dem Trocknen bewahren sie das Kraut in einer luftdichten Dose auf. Natürlich können Sie Stiefmütterchentee auch aus frischen Blumen herstellen.
Stiefmütterchentee Zubereitung
Um ihren Stiefmütterchentee aufzugießen geben Sie einen Teelöffel Stiefmütterchen Kraut in eine Tasse und übergießen Sie es mit kochendem Wasser. Lassen Sie ihren Stiefmütterchentee nur etwa 5 Minuten ziehen bevor Sie ihn abseihen. Nun können Sie den Tee genießen oder für äußerliche Anwendungen verwenden. Bitte den Stiefmütterchentee erst abkühlen zu lassen. ;-)
Stiefmütterchentee wirkt bei Überdosierung abführend und verursacht Brechreiz.

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