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Hanftee
Entspannen bei einer schönen heißen Tasse Hanftee
Entdecken sie interessante Informationen über Hanftee und Hanftee Wirkung


Hanftee - der aromatische Kräutertee

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Hanf zählt als Zier- und Nutzpflanze zu den ältesten bekannten Pflanzenarten. Das krautige Gewächs verbreitete sich von Zentralasien aus in Länder der ganzen Welt. In vielen Regionen wird die Pflanze kultiviert, allerdings kommt sie auch in wilder Form vor. Hanf lässt sich dabei grob in den Speise- und Rauschhanf einteilen. Der Rauschhanf darf aufgrund des höheren Gehalts an THC (Tetrahydrocannabinol) nur in der Medizin legal eingesetzt werden. Speisehanf verfügt hingegen über einen sehr geringen Anteil an THC von unter 0,2 Prozent. Deshalb darf dieser Hanf auch in Deutschland für den Konsum von Tees und anderen Speisen genutzt werden, sodass der Speisehanf auch in Deutschland angebaut wird. Durch einen kontrolliert biologischen Anbau wird meist sichergestellt, dass das Trinken von Hanftee unbedenklich ist, sodass nur die positiven Eigenschaften des Krauts zur Geltung kommen.

Hanftee - Wirkung und Anwendung
Hanftee ist ein sehr aromatischer und schmackhaftes Getränk. Auf den Körper wirkt das Kraut ausgleichend und beruhigend. Dabei enthält der Tee keine Gerbstoffe und auch kein Koffein, sodass er leicht bekömmlich ist. Die Hanftee Wirkung kann nicht nur zur Entspannung genutzt werden, sondern auch in der Medizin wird der Tee genutzt. Bei Schmerzen, Krämpfen und Migräne kann er helfen Linderung zu verschaffen. Zudem wird Hanftee auch gerne bei Schlafstörungen und Stimmungsproblemen eingesetzt. Daneben wirkt sich der Tee oftmals auch positiv auf den Appetit aus. Aufgrund der Wirkung wird das Getränk auch gerne im Rahmen einer Diät eingesetzt. Dabei sollte eine Tasse des Tees vor jeder Mahlzeit getrunken werden. Der geringe und nicht wasserlösliche Gehalt an THC im Tee erlaubt es auch, dass der Tee regelmäßig und mehrmals am Tag bedenkenlos getrunken werden kann.

Hanftee - Zubereitung und Tipps
Hanftee wird als loser Tee oder in praktischen Teebeuteln angeboten. Loser Tee gilt dabei als die aromatischere Variante. Allerdings haben Teebeutel den Vorteil, dass diese sehr schnell und unkompliziert in der Anwendung sind. Beide Varianten werden mit heißem Wasser übergossen und müssen so etwa drei bis vier Minuten ziehen. Bei losem Tee sollte pro Tasse etwa ein Teelöffel Hanfblätter verwendet werden. Zum Süßen kann bei Bedarf Honig oder Zucker genutzt werden. Neben dem reinen Hanftee werden oftmals auch Teemischungen mit Hanf angeboten. Besonders schmackhaft ist zum Beispiel Hanf in Teemischungen mit Minze, Früchten, Brombeer- oder Brennnesselblättern.

Der Tee eignet sich übrigens nicht nur als Heißgetränk, sondern kann auch kalt genossen werden. Zur Zubereitung eines kalten Tees wird dieser zunächst wie bei einem Heißgetränk zubereitet. Anschließend muss dieser abkühlen. Je schneller die Abkühlung erfolgt, desto mehr Aroma bleibt erhalten. Deshalb können zum Abkühlen Eiswürfel genutzt werden. Diese können in ein Küchensieb gegeben werden, durch welches der heiße Tee langsam in eine Tasse gegossen wird. Anschließend kann der Tee im Kühlschrank vollständig herunterkühlen.

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